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Mit dem Schreiben und veröffentlichen von Inhalten Geld zu verdienen, ist wohl der Traum eines jeden Bloggers. Durch Google AdSenes hat man eine gute Möglichkeit, um diesen Traum auch in der Realität wahr werden zu lassen. Mit Google AdSens kannst du einfach und kostenlos Geld verdienen, indem du Anzeigen von Anderen in deinem Blog schaltest. Dies ist eine der beliebtesten Einnahmequellen für Blogger. Man muss allerdings einiges beachten, damit das auch wirklich gut funktioniert und zu den entsprechenden Einnahmen führt. Möchtest auch du durch das Bloggen dauerhaft Geld verdienen, dann schau dir bitte die folgenden 5 Tipps dazu an.

1. Platziere deine Anzeigen an den besten Stellen auf deinem Blog:

Was ist damit gemeint? Wenn die Anzeigen nicht an den besten Stellen platziert sind, kann es passieren, dass deine Webseitenbesucher diese nicht einmal bemerken. Man geht oftmals selbstverständlich davon aus, dass wenn jemand den Blogartikel liest und innerhalb des Blogartikels befindet sich eine Werbeanzeige, dass diese auch wahrgenommen wird. Der durchschnittliche Webeseitenbesucher verbringt nur viel weniger Zeit auf unseren Webseiten als wir annehmen. Was dem Nutzer in den ersten 8 Sekunden seiner Aufmerksamkeitsspanne visuell vor die Augen tritt, ist am Relevantesten. Der durschnittliche Webseitenbesucher verweilt gerade einmal 40 Sekunden auf einer Seite. In den Zeiten der mobilen Geräte sinkt diese Zeit eher, als das sie steigt. Wenn sich die Anzeigen also nicht an den besten Stellen befinden, scrollen die Leser direkt an ihnen vorbei, und du verlierst jede Menge Klicks.

Schau dir deshalb die folgende Heatmap an. Hier kannst du sehen, wo die besten Punkte der Aufmerksamkeit sind:

Heatmap

Je dunkler ein Bereich auf der Heatmap erscheint, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Anzeige besser wahrgenommen wird und somit mehr Klicks erzeugt werden. Wie du sehen kannst, ist die Mitte der Mitte der Bereich mit der besten Anzeigenplatzierung, gefolgt von der oberen Mitte und der unteren Mitte. Du solltest die Anzeigenplatzierung also an den relevantesten Punkten vornehmen. Anzeigen auf der unteren rechten Seite und unterhalb der Fußzeile sind Bereiche, die du vermeiden solltest, wenn du deinen AdSense-Umsatz steigern möchtest.

2. Optimiere die Anzeige für Klicks:

Laut den Google AdSense-Richtlinien kannst du das Design der Anzeige nicht so verändern, dass es nicht mehr wie eine Anzeige aussieht. Du kannst die Anzeige jedoch so gestalten, dass diese mit deiner Webseite harmoniert und dadurch mehr Klicks erzielen könnte. Bei der Gestaltung der Anzeige sollte das Ziel darin bestehen, die Anzeige in den Fokus der Aufmerksamkeit beim Leser zu bekommen. Du möchtest, dass die Anzeige auffällt, damit sie bemerkt und angeklickt wird? Die beliebtesten Formatierungsformate für Anzeigen laut Google sind.

  • Überblenden: Gestalte die Anzeigen mit denselben Farben und Rändern, die zu deiner Seite passen.
  • Ergänzung: Verwende die Farben, die bereits auf deiner Website vorhanden sind, jedoch nicht mit dem Rand und Hintergrund übereinstimmen, an dem die Anzeigen platziert werden soll.
  • Kontrast: Wählen die Farben aus, die sich vom Hintergrund deiner Seite abheben.

Der Schlüssel zum Erfolg mit Google AdSense besteht also darin, die Anzeige hervorzuheben, während sie dennoch wie ein Teil deiner Webseite aussieht. Wenn deine Seite also rote Links und grauen Text verwendet, dann solltest du auch rote Links und grauen Text in den Anzeigen verwenden.

3. Führe Tests mit den Anzeigen durch:

Behalte nie die erste Platzierung und den ersten Anzeigenstil bei. (Es sei den das Ergebnis ist überragend) Du musst mit den Anzeigen experimentieren, um herauszufinden, was für deinen Blog und deine Leser am Besten geeignet ist. Zum Glück musst du nicht raten, welche Anzeige die Beste ist. Du kannst die Anzeigen testen und dir direkt in deinem AdSense Konto die Ergebnisse anzeigen lassen. Mit AdSense-Tests kannst du die Anzeigeneinstellungen mit einer Variation dieser Einstellungen vergleichen, um die Ergebnisse zu verbessern. 

Hierbei wird der Traffic deiner Webseite zwischen der ursprünglichen Anzeigeneinstellung und der Variation aufgeteilt, sodass du sehen kannst, welcher Anzeigentyp zur Steigerung deiner Einnahmen beiträgt. Du solltest also anfangen, die Anzeigen gegeneinander zu testen. Finde heraus, ob der grüne Anzeigenrand besser als der rote Rand funktioniert oder ob der schwarze Text mehr Klicks als der blaue Text erzielt. Du kannst sogar festlegen, dass Google die Einstellungen automatisch für dich ändert, wenn dein Test beendet ist und du ein klares Ergebnis erzielt hast.

4. Verfolge die AdSense Klicks:

Nachdem du die besten Anzeigen platziert hast und der beste Stil ausgewählt wurde und du ein wenig mit den Möglichkeiten experimentiert hast, solltest du die Anzeige nicht nur in deinem Blog platzieren, sondern AdSense – Klicks auch nachverfolgen. Wenn du am Ball bleibst und die AdSense Klicks verfolgst, kannst du feststellen, welche Anzeigen dauerhaft funktionieren und wahre “Evergreens” sind und welche eben nicht. Deine Zielgruppe ist einzigartig und kann sich im Laufe der Zeit auch ändern. Daher kann es passieren, dass du auch die Anzeigen gelegentlich anpassen musst, um die Klickrate hochzuhalten.

Mann mit Brille vor Laptop

5. Betreibe deinen Blog nicht nur für Google AdSense:

Sollte es dein Ziel gewesen sein, einen Blog ausschließlich für das Generieren von Google AdSense Einnahmen aufzubauen, dann wird das auf Dauer nicht den gewünschten Erfolg bringen. Google AdSense soll das Nutzererlebnis verbessern, indem relevante Anzeigen bereitgestellt werden, an denen Besucher deiner Webseite interessiert sein könnten. Das bedeutet im Umkehrschluss eben nicht, dass der Fokus deines Blogs auf den Anzeigen liegen sollte. Interessiere dich weiter für deine Zielgruppe und deren Problemen. Der Haupfokus von deinem Blog sollte auf dem Veröffentlichen von themenspezifischen Inhalten liegen, die deine Leser gerne konsumieren und auch teilen. Je öfter deine Webseite besucht wird, desto wahrscheinlicher wird es, dass auf die Anzeigen geklickt wird.

Fazit: 5 Tipps um deine Google AdSense Einnahmen zu verdoppeln

Die Leser deines Blogs werden dir nur dann helfen mit Google AdSense wirklich Geld zu verdienen, wenn du Anzeigen erstellst, die für sich hilfreich sind und die sie nicht belästigen. Nutze diese Tipps, um mehr aus den Google Anzeigen herauszuholen.

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